SUMMER IN BERLIN

HAHN FILM und Weydemann Bros. produzieren z.Z. 3 Pilotfolgen der schrägen Internet-Novela SUMMER IN BERLIN. Die auf englisch gedrehte Comedy spielt in einer Berliner Game-Firma.

26. of June 2009 


Das Mulitmedia-Konzept: SUMMER IN BERLIN

(c) Gerhard Hahn / Weydemann Bros.

- TV- /Internet-/Handy-Serie
- Online-Games PARCOUR-KILLER als Spin-Off
- Internet-Community mit Blogs, Behind-the-Scene-Infos,  Interviews etc.
- Untertitel Fassungen in Landessprachen als unambitionierter Sprachkurs
- Song-CD`s als Teil des Merchandisings

Logline:
Die 19jährige Schwedin folgt ihrer Urlaubsliebe Max nach Berlin, muss die Enttäuschung ihres Lebens verkraften und schafft es doch. gegen Widerstände und Intrigen in der Computerspiele-Firma von Max Vater aufgenommen zu werden, eine Spielidee zu entwickeln, die sie reich und berühmt macht und eine neue Liebe zu finden.

Das Multimediale Konzept:
In der Comedy-Drama-Serie SUMMER IN BERLIN geht es um Erwachsenwerden, Karriere,  große Lieben, kleine Liebschaften,Vorurteile über Nationalitäten und den Blick hinter die Kulissen eines Online-Game-Betriebes mit multikultureller Belegschaft. Die Handlung wird selbstironisch durch Comic-Inserts und verbindende Songs verfremdet. Bei "PIXELPUNK-GAMES"  ist "Broken English"  Umgangsprache, SUMMER IN BERLIN ist also eine englischsprachige Serie, die jeder versteht; untertitelt werden nur die wenigen deutschen Texte. 
Fiktion wird Realtät:  Das Spiel, das Louise in der Serie erfindet - PARCOUR- KILLER -  wird tatsächlich auf den Markt gebracht!  Louises Marketingkonzept  - im Internet durch Interviews, Blogs, ergänzende Spielszenen und Hintergrundberichte die Spieler an das Produkt zu binden - wird ebenfalls real 1:1 im Internet real abgebildet.  Serie, Spiel und Merchandising befruchten sich synergetisch.

Die ersten Folgen:
Louise ist blond, naiv und bis über beide Ohren in ihre Urlaubsliebe Max verliebt. Der hat ihr das Blaue vom Himmel aber auch einen Job in der Spielefirma seines Vaters versprochen, also macht sich auf nach Berlin und klingelt nachts an seiner Tür.  Ihr Wolkenkuckucksheim löst sich brutal in Luft auf, als Max nackt  die Tür öffnet - hinter ihm die schöne Türkin Selma.
Traurig und verzweifelt nimmt sie dankbar das Angebot von der ebenfalls vom untreuen Max enttäuschten Selma an, bei ihr zu übernachten. Nach ein paar Gläsern Schnaps beschließen die beiden, es Max zu zeigen. Es gelingt Selma, Max Vater,  den Boss von Pixelpunk-Games, zu überreden, Louise eine Chance zu geben. Allerdings muss Louise innerhalb eines Monats beweisen, dass sie besser ist als die ehrgeizige und intrigante Jill Brett. Die arrogante Amerikanerin setzt ihrerseits alles daran, nicht nur Louise auszustechen, sondern auch Max für sich zu gewinnen. Zum Glück bringt Etienne, der hübsche Stiefbruder von Max, Louise auf eine grandiose Idee. Als sie Etienne beim Parcour-Running beobachet, kommt ihr die Idee zu einem Spiel, das tatsächlich Pixelpunk-Games vor der Insolvenz retten wird: PARCOUR-KILLER.

In den Hauptrollen spielen Kim Marie Stachelhaus, Pegah Ferydoni („Türkisch für Anfänger“, „Zweiohrküken“), Alain Morel („Leroy“), Lina Rabea Mohr („Wege zum Glück“), León Schröder, Bonn Park („Die Stein“), Peter Zimmermann („Wege zum Glück“).